Selfness, die eigene Wohnung und wie sie eingerichtet wird, passen wunderbar zusammen. Denn unter Selfness versteht man das Streben nach einer langfristigen Veränderung des Selbst und der Ausgeglichenheit. Hier wird Geist, Körper und Seele als Individualität des Menschen betrachtet.
Gerade Holzmöbel können in der Wohnung eine angenehme und warme Atmosphäre schaffen, die für die Findung der eigenen Lebensentwicklung, einer positiven Charakterbildung und viel Eigenkompetenz erforderlich ist. Schöne Möbel, die zum eigenen Lebensstil passen, sind daher der Grundfaktor für eine erfolgreiche Selfness. Denn fühlt man sich zwischen seinen Möbeln und Accessoires in der Wohnung wohl, kann auch ein dauerhaftes Selbstwissen über sich selbst zum Vorschein kommen.
So sollte die Wohnung eine Wohlfühloase für einen selbst sein, in der man sich nach einem langen Arbeitstag entspannen kann. Ob man sich nun in einer modernen Einrichtung wohlfühlt oder den zur Zeit sehr angesagten Landhausstil vorzieht, dies bleibt jedem nach seinem eigenen Geschmack selbst überlassen. Wichtig ist nur, dass man bei der Einrichtung der eigenen Wohnung oder des Zimmers nicht auf andere hört. Auch wenn man nur wenig Geld zur Verfügung hat, kann man seinen eigenen Bereich mit Kissen, Decken, Gardinen und Wandfarbe so gestalten, dass es zur eigenen Wohlfühloase wird man sich hier somit auch selbst entfalten kann. Denn die Umänderung der Einrichtung der Wohnung hin zum eigenen Wohlfühlstil kann in langsamen Schritten erfolgen, genau wie Selfness, bei der es ja auch um eine langfristige Veränderung des Selbst geht.
Können nun Geist, Seele und Körper in der eigenen Umgebung abschalten, weil man sich rund herum wohlfühlt, so wird dies der erste Schritt zum eigenen dauerhaften Selbstwissen sein. Hierbei geht es nicht um die nur vorübergehende, dem Konsum nach ausgerichtete sogenannte Wellness, sondern um eine Tiefenentspannung, die lange, am besten für immer, anhalten sollte. Hierum geht es, wenn man die eigene Wohnung nach dem Selfness-Verfahren einrichtet.